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IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben

IG Metall Geschäftsstelle Friedrichshafen-Oberschwaben



Warnstreiks weiten sich aus

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04.05.2016 Knapp 1.00 Beschäftigte aus 10 Betrieben im Ausstand. Schwerpunkt waren heute mittelständische Betriebe aus der Region.

Knapp 1.000 Beschäftigte aus zehn Betrieben beteiligten sich am Mittwoch an Warnstreiks und Protestaktionen der IG Metall. In Wangen trafen sich Beschäftigte von Hermann Waldner und Diehl Controls, um gemeinsam für die Forderung der IG Metall zu demonstrieren. Thomas Flamm, Gewerkschaftssekretär der IG Metall rief den Versammelten zu: "Eure Protestaktion zeigt, dass die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie bereit sind, für unsere Forderung nach 5 Prozent mehr Entgelt zu kämpfen. Dies gilt für Beschäftigte aus mittelständischen Unternehmen genauso wie für die großen Konzerne."

Rita Roltsch, Betriebsratsvorsitzende von Hermann Waldner betonte: "Unsere Betriebe und unsere Branche stehen wirtschaftlich gut da. Von diesem Erfolg wollen wir unseren gerechten Anteil. Das Arbeitgeberangebot ist kein Angebot, sondern eine Provokation." Bei der dritten Verhandlungsrunde hatten die Arbeitgeberverbände eine Entgelterhöhung von 2,1 Prozent in zwei Stufen über zwei Jahre angeboten. Die IG Metall hatte dies als unzureichend zurückgewiesen.

Schon in der Nacht traten in Ravensburg die Beschäftigten von Hawera in den Ausstand. Robert Gölz, der Betriebsratsvorsitzende zeigte sich auf der Kundgebung entschlossen: "Es wird langsam Zeit, dass sich die Arbeitgeber bewegen. Dieses Angebot werden wir in keinem Fall akzeptieren."

Robert Bäuerlein, Gewerkschaftssekretär der IG Metall richtete den Versammelten den solidarischen Gruß aus zehn Betrieben in der Region aus: "Wir sind viele und wir sind stark. Den Arbeitgebern sei gesagt: Wir sind für eine längere Auseinandersetzung gut gerüstet." Im Laufe des Tages hatten sich Beschäftigte von Zollern, Coperion und myonic, Liebherr, Hawera und STEP-G (ehemals Aleris), Hermann Waldner, Diehl und Voith sowie Kolleginnen und Kollegen aus Außenstellen der MTU an Frühschlussaktionen und Kundgebungen.

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Letzte Änderung: 23.10.2017


Adresse:

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Telefon: +49 (7541) 3893-0 | Telefax: +49 (7541) 3893-20 | | Web: www.friedrichshafen.igm.de

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